Forschung und Entwicklung

 

Mehr als 33 Prozent der Mitarbeiter von ZTE sind im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) tätig, in den die ZTE Corporation jährlich zehn Prozent ihres Jahresumsatzens investiert. Das Unternehmen unterhält 15 Forschungszentren in China, Frankreich, Schweden, Indien, Pakistan und den USA.

 

Bei ZTE wird in den F&E-Managementprozessen höchsten Wert auf die Einhaltung internationaler Standards wie des Software-Qualitätsstandard CMM (Capability Maturity Model) und des CMMI (Capability Maturity Model Integration) gelegt. Mithilfe dieser wissenschaftlichen Management-Methoden und durch gemeinsame Technologie-Plattformen hat ZTE seine F&E-Prozesse standardisieren, Entwicklungszyklen verkürzen, Kosten reduzieren und Designflows optimieren können. Dadurch ist ZTE in der Lage, eine optimale Leistungsfähigkeit seiner Produkte zu gewährleisten. Der Innovationskraft und Kreativität von ZTE ist es zu verdanken, dass die Produkte die höchsten Ansprüche an moderne Kommunikationstechnologien erfüllen.

 

Bis Ende des Jahres 2009 hat ZTE national und international über 20.000 Patente beantragt; 90 Prozent davon für Neuheiten mit dazugehörigem Urheberrecht für ZTE. So brachte ZTE z.B. im Jahr 2000 das erste CDMA-basierte Mobiltelefon mit herausnehmbarer SIM-Karte auf den Markt – eine Weltneuheit, die auch mit vielen eigenen Patenten verbunden war. Auf dieses Ereignis folgte 2004 die Vorstellung der CDMA-basierten GoTa-Funktechnologie (Global Open Trunking Architecture) – einer Technik, die wiederum viele neue von ZTE patentierte Bestandteile enthielt.

 

ZTE spielt eine wichtige Rolle in der interationalen Community der Telekommunikations-Unternehmen. Der Konzern ist aktives Mitglied in über 70 Stardardisierungs-Organisationen und –Foren. ZTE hat den stellvertretenden Vorsitz in zwei ITU-T-Arbeitsgruppen inne und ist an der Formulierung von ITU-T-Standards für Next Generation Networks (NGN), optische Übertragung und Netzwerksicherheit beteiligt. Als Mitglied von 3GPP war ZTE maßgeblich an der Erarbeitung von drei Standards für 3G Radio-Zugangsnetze und Endgeräte beteiligt.

 

ZTE pflegt strategische Partnerschaften mit führenden Netzbetreibern wie der Deutschen Telekom, Vodafone,  E-Plus und KPN Group Belgium, France Telecom und Portugal Telecom sowie Telekommunikationsanbietern wie Alcatel und Ericsson sowie mit Hutchinson im Bereich 3G und mit Marconi im Bereich Systemtechnik für optische Netze.

 

Die ZTE Corporation unterhält darüber hinaus Laborpartnerschaften mit Texas Instruments, Intel, Agere Systems, HHNEC, INM, Microsoft (China), Qualcomm, Huahong NEC sowie der Tsinghua Universität. Der Konzern hat mit über 50 namhaften akademischen Institutionen in der Volksrepublik China gemeinsame wissenschaftlich-technologische Projekte durchgeführt. Dazu ist ZTE vollständiges Mitglied der China Communication Standardisation Association (CCSA). 

 

Dank unabhängiger und kreativer Forschung und Entwicklung und durch die strikte Ausrichtung an den Wünschen der Kunden ist es gelungen, ein Portfolio an marktführenden, erstklassigen Technologien für die Bereiche Wireless, Switching, Access, optische Netze, Daten, Mobiltelefonie und Telekommunikationsdienste zur Verfügung zu stellen.